Friedrich-Wilhelm-Stadt
Luisenstraße
Erinnerungsorte, Genuss & Tradition
Zwischen Charité und Regierungsviertel
Luisenstraße
Die Luisenstraße verbindet die Invalidenstraße über die Marschallbrücke mit der Spree – und mit ihr die Welten von Medizin, Wissenschaft und Politik. Auf gut einem Kilometer reihen sich Charité-Bauten, Geschichte und Gegenwart aneinander.
Luise von Preußen
Geschichte & Namensgebung
Benannt 1827 nach Prinzessin Luise von Preußen (1808–1870), der jüngsten Tochter Friedrich Wilhelms III. In der DDR hieß die Straße 1971–1991 „Hermann-Matern-Straße“, seit 1991 wieder Luisenstraße.
Highlights & Gewerbe
- Teile der Charité (u. a. Kliniken) und das Kaiserin-Friedrich-Haus in unmittelbarer Nähe.
- Mori-Ōgai-Gedenkstätte (Luisenstraße 39).
- Wohnhaus des Historikers Leopold von Ranke (Luisenstraße 24a).
- Weinhaus Habel (Luisenstraße 19) – Traditionsweinhaus und Stammtisch-Treffpunkt.
- Landesvertretungen, Kanzleien, Praxen und Restaurants prägen das heutige Bild.
Bildergalerie
Impressionen
FAQ
Nach wem ist die Luisenstraße benannt?
Nach Prinzessin Luise von Preußen (1808–1870), der jüngsten Tochter von König Friedrich Wilhelm III.
Hieß die Luisenstraße früher anders?
Ja. In der DDR trug sie 1971–1991 den Namen „Hermann-Matern-Straße“; seit 1991 heißt sie wieder Luisenstraße.
Was gibt es in der Luisenstraße zu sehen?
Prägend sind Bauten der Charité und das nahe Kaiserin-Friedrich-Haus. Dazu kommen die Mori-Ōgai-Gedenkstätte (Luisenstraße 39), das ehemalige Wohnhaus des Historikers Leopold von Ranke (Nr. 24a) und das Traditionsweinhaus Habel (Nr. 19).
Wo verläuft die Luisenstraße?
Sie führt auf gut einem Kilometer von der Invalidenstraße bis zur Spree, die sie über die Marschallbrücke erreicht – mitten im Übergang zwischen Charité-Campus und Regierungsviertel. Entsprechend gemischt ist das Umfeld aus Kliniken, Landesvertretungen, Kanzleien, Praxen und Restaurants.