Benannt nach einem Theatergenie

Reinhardtstraße

Die Reinhardtstraße trägt den Namen des legendären Regisseurs Max Reinhardt – passend, denn sie liegt im Herzen des Berliner Theaterviertels, nahe dem Deutschen Theater und dem Berliner Ensemble.

Max Reinhardt

Geschichte & Namensgebung

Bis 1947 hieß die Straße „Karlstraße“, benannt 1827 nach Prinz Carl von Preußen (1801–1883), einem Sohn Friedrich Wilhelms III. Am 31. Juli 1947 wurde sie nach dem Theaterregisseur Max Reinhardt (1873–1943) benannt, der ab 1905 das nahe Deutsche Theater zu Weltruhm führte.

Highlights & Gewerbe

  • Reichsbahnbunker / Sammlung Boros (Ecke Reinhardt-/Albrechtstraße).
  • Nähe zu Deutschem Theater und Berliner Ensemble.
  • Verbindung von der Friedrichstraße bis zum Schiffbauerdamm/zur Kronprinzenbrücke.

Bildergalerie

Impressionen

FAQ

Warum heißt die Reinhardtstraße so?

Sie wurde 1947 nach dem Theaterregisseur Max Reinhardt benannt, der das nahe Deutsche Theater prägte. Zuvor hieß sie „Karlstraße“, nach Prinz Carl von Preußen.

Max Reinhardt (1873–1943) war einer der einflussreichsten Theaterregisseure und -intendanten seiner Zeit. Ab 1905 leitete er das nahegelegene Deutsche Theater und machte es weltberühmt. 1933 musste er Deutschland verlassen; er starb 1943 im Exil in New York.

Sie liegt im Bezirk Mitte, in der Friedrich-Wilhelm-Stadt, und führt von der Friedrichstraße bis zum Schiffbauerdamm bzw. zur Kronprinzenbrücke – mitten durch das Berliner Theaterviertel.

Vor allem den Reichsbahnbunker mit der Sammlung Boros; außerdem liegt die Straße im Theaterviertel nahe Deutschem Theater und Berliner Ensemble.