Das klassizistische Herz des Viertels

Marienstraße

Die Marienstraße ist das Schmuckstück der Friedrich-Wilhelm-Stadt – und der Ort, an dem 2027 gefeiert wird. Sie gilt als eine der am vollständigsten erhaltenen spätklassizistischen Straßen Berlins.

Von der Vorstadt zum Kiez

Geschichte & Namensgebung

Benannt wurde die Straße am 16. April 1827 nach Marie von Sachsen-Weimar-Eisenach (1808–1877), der Braut von Prinz Carl von Preußen. Die spätklassizistischen Wohnhäuser entstanden um 1830–1840, teils unter Mitwirkung des Schinkel-Schülers Friedrich August Stüler. Während der Revolution 1848 standen an den Straßenenden Barrikaden; im 20. Jahrhundert galt das Viertel als Künstler- und Studentenquartier.

Highlights & Gewerbe

  • Fast vollständig erhaltene, denkmalgeschützte Häuserzeilen – ein einzigartiges Ensemble.
  • Chaos Computer Club Berlin (Marienstraße 11).
  • Ort des geplanten Straßenfests 2027.
  • Inhabergeführte Läden, Praxen und Gastronomie.

Bildergalerie

Impressionen

FAQ

Nach wem ist die Marienstraße benannt?

Nach Marie von Sachsen-Weimar-Eisenach (1808–1877), der Braut von Prinz Carl von Preußen. Die Benennung erfolgte 1827, kurz vor der Hochzeit des Paares.

Weil sie eine der am besten erhaltenen spätklassizistischen Straßen Berlins ist. Nahezu alle Häuser aus der Zeit um 1830–1840 sind erhalten und denkmalgeschützt.

Entstanden um 1830–1840, teils unter Mitwirkung des Schinkel-Schülers Friedrich August Stüler.

Der Berliner CCC sitzt in der Marienstraße 11 und knüpft an die Tradition des Viertels als Künstler- und Studentenquartier an.